Anbieter von Inhalten

Um Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die ihre Entwicklung potenziell gefährden könnten, müssen neben den Eltern auch Anbieter dafür Sorge tragen, dass ein hohes Maß an Schutz gewährleistet ist – auch mittels technischer Maßnahmen.

Eingesetzt werden beispielsweise:

  • AVS = Altersverifikationssysteme
  • Jugendschutzprogramme
  • Filtersoftware

Im Rahmen der “Regulierten Selbstregulierung” sollten Inhalte aber schon vor ihrer Ausstrahlung im Rundfunk oder der Veröffentlichung im Internet von der jeweils zuständigen Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle begutachtet werden. Eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch grenzwertige Inhalte kann so von Vornherein ausgeschlossen werden.

Materialien: