Kontrolle des Jugendmedienschutzes

Grundlegend für eine umfassende Kontrolle des Jugendmedienschutzes ist die Definition von Inhalten, die für Kinder und Jugendliche potenziell entwicklungsbeeinträchtigend oder entwicklungsgefährdend sind. Mit der Kontrolle der Angebote im Rundfunk und den Telemedien sind die Landesmedienanstalten bzw. die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) beauftragt. Mögliche Verstöße gegen geltende Jugendschutzbestimmungen werden in einem Prüfverfahren begutachtet, von der KJM bewertet und gegebenenfalls gerügt. Generell gilt für alle Anbieter von Inhalten das Prinzip der “Regulierten Selbstregulierung”.

Inhaltliche GrundbegriffePrüfverfahren

Kommission für JugendmedienschutzRegulierte Selbstregulierung

 

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